Competition 2018

Was erwartet euch

Die Made in GSA Competition geht 2018 bereits in ihre sechste Runde. Nach den fulminanten ersten fünf Auflagen der vergangenen Jahre in Wien, München, Berlin und Basel freuen wir uns, in diesem Jahr das Finale erneut in einer deutschen Metropole ausrichten zu können. Am 28. Mai 2018 werden sich die Finalisten in Frankfurt am Main versammeln, um der prominenten Jury ihre Drinks zu präsentieren.

Was erwartet die Teilnehmer dieses Jahr?

Wir freuen uns wieder vielen namhaften Partnern der Spirituosen- und Getränkeindustrie aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz präsentieren zu können.  

Im 6. Jahr kann die MADE IN GSA Competition bereits auf einen außerordentlichen Bekanntheitsgrad verweisen. Aufgrund dieser großen Popularität der Competition haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Rezepte aus einer enormen Auswahl an hochwertigen Produkten zu entwickeln, um so die Qualität heimischer Getränkehersteller eindrucksvoll in Szene zu setzen.

 MADE IN GSA wird auch 2018 erneut beweisen, dass nicht nur die Bartender der betreffenden Länder, sondern auch die Hersteller auf aktuellem, zeitgemäßem Top-Niveau arbeiten.

Es lohnt sich

Auch im Jahr 2018 dürfen sich die bestplatzierten Teilnehmer über einzigartige Preise freuen.

1. Platz: Reise nach Athen
inkl. Übernachtungen & Ticket für ATHENS BAR SHOW

2. Platz: Reise nach Berlin zur Berlin Bar Week
inkl. Ticket für die MIXOLOGY BAR AWARDS & den BAR CONVENT BERLIN

3. Platz: 500 Euro Gutschein für den Cocktailian Shop

Wann und wo?

Bewerben können sich alle in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz arbeitende Bartender und Connaisseurs von 19. Februar bis 9. April 2018 über das Bewerbungsformular auf dieser Seite.

Als Juroren werden beim Finale der 6. MADE IN GSA Competition in Frankfurt am Main Charles Schumann (Schumann’s – München), Thomas Huhn (Les Tross Rois – Basel), Gerhard Kozbach-Tsai (Tür 7 – Wien) vor Ort sein.

Die 6. MADE IN GSA Competition wird wieder ganz besonderes Erlebnis – nicht nur für den Sieger!

Jury

Branimir Hrkac

Eigentlich wollte Branimir Hrkac ja BWL studieren, „wie es sich für einen guten Frankfurter Jung’ schließlich gehört.” Doch das Herz von „Ban Piva” oder schlicht „Brani” schlug dann doch für die Bar. Gut so, denn die Welt hätte vielleicht einen guten Betriebswirt gewonnen, aber einen Weltklasse-Barmann verloren.
In seinen zahllosen Jahren hinter mehreren renommierten Tresen der Frankfurter Nacht ist Hrkac, ein echtes „Eigengewächs” der Gekko Group, zu einer festen Größe der deutschsprachigen Barszene geworden. Nachdem er zuletzt die Bristol Bar zu einer echten, und wahrlich einzigartigen Trink-Institution der Mainmetropole entwickelt hat, ist „Bristol Brani” mittlerweile zum firmenweiten Food & Beverage-Manager der Gekko Group avanciert, sodass er sich heute auch um die Geschicke der Bars und Restaurants in Berlin, München und Baden-Baden kümmert. Das bedeutet leider, dass die Frankfurter Barflys den vielleicht trockensten Humor der Bankenstadt nun nicht mehr regelmäßig hinter der Bar antreffen. Umso mehr freuen wir uns sehr, dass Branimir Hrkac sich bereiterklärt hat, quasi als Frankfurter Gastgeber die Jury der Made in GSA Competition 2018 zu verstärken.

Gerhard Tsai

Der vollendete Wiener Gentleman Gerhard „Geri“ Tsai vereint alles, was ein Bartender von Weltrang braucht: Mixologische Fachkenntnis auf der Höhe der Zeit, Neugier, ein offenes Wesen und herzliche, unverfälschte Gastgeberkunst. Der längjährige Manager des eleganten Wiener Scotch Club kann überdies auf vielfältige Erfahrung als Chef und Ausbilder zurückgreifen.

Seit Ende 2014 betreibt Tsai endlich seine eigene Vision von Barkultur. In seiner Tür 7, die sich innerhalb weniger Monate einen hervorragenden Ruf innerhalb und außerhalb der deutschsprachigen Szene erarbeiten konnte, realisiert und zelebriert Geri – der auch alljährlich zur Jury der MIXOLOGY BAR AWARDS zählt – all seine Leidenschaften auf höchstem Niveau: Bartender in maßgeschneiderten Anzügen kreieren den Gästen maßgeschneiderte Drinks – eine Karte braucht es nicht, was zählt, sind handwerkliches Können und die Vorliebe des Gastes.

Die Finalisten der Made in GSA Competition dürfen sich bei Gerhard Tsai auf einen peniblen, unbestechlichen, versierten, aber stets wohlwollenden und charmanten Juror freuen. Und auch wir sind Stolz und froh, ihn dieses Jahr erneut begrüßen zu dürfen.

Charles Schumann

Seien wir ehrlich: Es ist im Prinzip unnötig, Charles Schumann noch irgendjemandem vorzustellen.

Seit mehr als drei Jahrzehnten gilt der Bartender, Boxer, Ästhet und Autor Schumann im deutschsprachigen Raum als Inbegriff von Barkultur. Mit seinen Fachbüchern hat sich Schumann seinerzeit als Begründer und Initiator dessen hervorgetan, was heute als Cocktailszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz floriert. Noch immer gelten seine Arbeiten als Standardwerke und ständiger Begleiter nicht nur bei Berufseinsteigern. Aber auch international gilt der Japan-Liebhaber, den alle nur „Charles“ nennen, als eine renommierte Instanz.

Mit seiner Schumann’s Bar hat Charles Schumann nicht nur unzählige Hochprominente zu seinen Stammgästen gezählt, sondern auch etliche nationale und internationale Auszeichnungen gewonnen. Seine Bar, sein Team und seine Barchefs sind Dauergäste auf den Nominiertenlisten der MIXOLOGY BAR AWARDS. Mit dem 2013 eröffneten Barkonzept Les Fleurs Du Mal im Obergeschoss des Schumann’s frönt der Barbetreiber und passionierte Koch seither außerdem seiner Leidenschaft für gediegenen, fernöstlich geprägten Genuss – aktuell mit dem Titel als „Bar des Jahres Deutschland“ bei den MIXOLOGY BAR AWARDS 2017.

Die erneute Anwesenheit von Charles Schumann in der Jury der Made in GSA Competition 2018 ist uns eine besondere Ehre und große Freude.

Thomas Huhn

Bereits seit elf Jahren leitet der leidenschaftliche Gastgeber Thomas Huhn die Geschicke der herausragenden Bar im Baseler Grand Hotel „Les Trois Rois“ am malerischen Rheinufer, die im Rahmen der MIXOLOGY BAR AWARDS als „Hotelbar des Jahres 2012“ und 2015 als beste Bar der Schweiz ausgezeichnet wurde.

Mit Cocktailwettbewerben kennt sich Huhn nicht nur aufgrund seiner eigenen Erfahrung, sondern gleichwohl als Mentor aus: regelmäßig treten Mitglieder seines Teams aus dem Les Trois Rois als Finalisten bei wichtigen nationalen und globalen Cocktail-Competitions in Erscheinung.

Thomas Huhn hat nicht nur das mixologische Handwerk, sondern die Bar als komplettes System aus zeitgemäßer Mixkunst, exzellentem Service und angenehmer Atmosphäre verinnerlicht und gibt es an seine Mitarbeiter weiter. Als Juror der Made in GSA Competition treffen die Finalisten mit ihm also nicht nur auf einen souveränen Kenner der fachlichen Technik und Verkoster mit geschulter Sensorik, sondern ebenfalls auf einen geübten Beobachter.

Wir freuen uns, dass Thomas nach dem Jahr 2016 in Basel, zum zweiten Mal in der Jury der MADE IN GSA Competition sitzen wird.

Regelwerk

ERSTENS Jeder Teilnehmer muss eine (1) Cocktailrezeptur einreichen, wahlweise einen Long Drink oder einen Short Drink.

ZWEITENS Der Long Drink darf maximal fünf (5) Zutaten enthalten und maximal 30 cl Füllmenge erreichen — Eis und Garnitur zählen nicht als Zutat. Mindestens 1/3 der flüssigen Zutaten des Longdrinks muss aus einem Filler (Saft, Bitterlimonade etc.) teilnehmender Marken bestehen. Der Long Drink wird in einem Highball-Glas auf Eiswürfeln serviert.

DRITTENS Der Short Drink darf maximal fünf (5) Zutaten enthalten und maximal 15 cl Füllmenge erreichen — Eis und Garnitur zählen nicht als Zutat. Mindestens 3 cl des Short Drinks müssen aus Produkten teilnehmender Marken bestehen. Der Short Drink wird in einem Whisky-Tumbler (auf Eis) oder einer Cocktailschale (ohne Eis) serviert.

VIERTENS Der Drink soll eine regionale Geschichte erzählen. Der Urheber muss daher zu seinem Drink einen Text von maximal 60 Wörtern verfassen. Dieser Text soll die Idee hinter dem Drink illustrieren. Eine Überschreitung der Wortzahl führt zu Punktabzug oder – bei einer Überschreitung von mehr als 50% – zur Disqualifikation vom Auswahlverfahren.

FÜNFTENS Der Drink soll als eigene Marke wirken. Made in GSA sucht nicht nach „Andy’s Wonderful Blue Pearl“, sondern nach einem perfekt abgestimmten und gut erzählten, zeitgemäßen Drink, der es schafft, die Besonderheit der regionalen Produkte gekonnt in den Vordergrund zu rücken.

SECHSTENS Es dürfen auch Produkte verwendet werden, die nicht als Sponsoren der Competition auftreten. Diese dürfen allerdings charakterlich nicht das Hauptmerkmal der Cocktails sein.

SIEBTENS Es dürfen auch internationale Spirituosen und Bar-Produkte verwendet werden. Auch diese Produkte dürfen nicht das Hauptmerkmal des Drinks sein.

ACHTENS Es sind keine vorab selbst hergestellten Zutaten – z.B. Infusionen, Sirupe, Cordials o.ä. – erlaubt. Jegliche Bearbeitung von Zutaten hat auf der Bühne und im angegebenen Zeitrahmen (siehe VIERZEHNTENS) zu erfolgen. Ein Tee beispielsweise muss vor Ort aufgebrüht und weiterverarbeitet werden.

NEUNTENS Keine Elemente der Cocktails dürfen vorbereitet werden – z.B. dürfen keine Spirituosen vorab gemischt und aus einer Flasche gepourt werden. Auch Garnituren müssen in der vorgegebenen Zeit auf der Bühne gefertigt werden.

ZEHNTENS Condiments oder Foodpairing u.ä. sind nicht erlaubt. Was zählt, ist der Cocktail.

ELFTENS Im Finale werden sämtliche erforderlichen Arbeitsmaterialien gestellt. Jeder Kandidat ist angehalten, nur die gestellten Utensilien und Barwerkzeuge zu nutzen, soweit vorhanden. Alle gängigen Werkzeuge (wie Shaker, Rührgläser, Barlöffel, Jigger, verschiedene Strainer, Zangen, Muddler etc.) sind in ausreichender Menge vor Ort verfügbar. Nur wenn ein Werkzeug/Arbeitsgerät nicht im zur Verfügung gestellten Fundus enthalten ist, darf ein eigenes verwendet werden. Made in GSA soll kein Schaulaufen dafür sein, wer die teuersten Bartools mitbringt.

 

ZWÖLFTENS Einzusenden sind zwischen dem 19. Februar und dem 9. April 2018 folgende Daten und Informationen: Vorname, Name, Wohnadresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Teilnehmers. Eine (1) Cocktailrezeptur Short Drink oder Long Drink mit präziser Zubereitungsbeschreibung + ein erklärender Text mit max. 60 Wörtern + Kalkulation des Brutto-Wareneinsatzes (inkl. MwSt.) für die einzelnen Zutaten einer Portion des Drinks (einzugeben in das entsprechende Feld des Bewerbungsformulars)

DREIZEHNTENS Einsendungen müssen über das Formular getätigt werden. Das Formular befindet sich auf zugehöriger Internetseite www.made-in-gsa.com und wird rechtzeitig zur Bewerbungsphase am 19. Februar 2018 freigeschaltet.

VIERZEHNTENS Beim Finale in Frankfurt hat jeder Teilnehmer 3 Minuten Zeit, um Set-up und Mise-en-Place an der Bar vorzunehmen sowie anschließende 8 Minuten, um seinen Drink vor der Jury zuzubereiten und zu präsentieren.

Beim Ablauf der Zubereitungszeit muss die Zubereitung der Drinks inkl. Garnitur abgeschlossen sein. Das Servieren kann danach erfolgen. Ein Überschreiten der Zubereitungszeit zieht – je nach Höhe der Überziehung – einen durch die Jury festzulegenden Punktabzug nach sich.

Insgesamt wird beim Finale jeder Teilnehmer 5 Drinks zubereiten. Einen Drink für jedes Jurymitglied und zusätzlich einen Drink für die Dokumentation des Wettbewerbs.

Eine Anrechenbarkeit der „Vorbereitungszeit“ auf die „Zubereitungszeit“ ist nicht vorgesehen. Ab dem Beginn der Zubereitung, d.h. spätestens, wenn die erste Zutat verarbeitet oder eine Begrüßung an die Jury ausgesprochen wird, läuft die „Zubereitungszeit“ von 8 Minuten und die „Vorbereitungszeit“ endet, auch wenn deren 3 Minuten nicht voll ausgeschöpft wurden.

FÜNFZEHNTENS Inhaber und Mitarbeiter der als Sponsoren auftretenden Firmen und Marken sind von der Teilnahme an der Competition ausgeschlossen.

SECHZEHNTENS Sonderkategorien „Limonaden & Filler” & „Liköre & Wermut”: Jeder Cocktail mit einem Sponsorenprodukt einer oder beider Kategorien nimmt auch automatisch in der jeweiligen  Sonderkategorie teil.

Mit der Einreichung von Cocktail-Rezepturen und -Geschichten zur “Made in GSA Competition” räumt der oder die Teilnehmer(in) dem MIXOLOGY-Verlag und den teilnehmenden Sponsoren die uneingeschränkten Nutzungsrechte an a) seinen Rezepturen und b) seinen Geschichten zu den jeweiligen Cocktails ein.

(Hintergrund dieses rechtlichen Hinweises ist die Vorstellung und Bewerbung von Sieger und Sieger-Cocktails in Publikationen des MIXOLOGY-Verlags.)

Ihre personenbezogenen Daten wie Vorname, Name, Wohnadresse, E-Mail- Adresse und Telefonnummer dienen ausschließlich der Zuordnung während der Teilnahme an der Made in GSA Competition und werden nach Ende des Wettbewerbs gelöscht.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Sonderkategorien 2018

Nach dem großen Erfolg der letzten beiden Jahre, stiftet die Made in GSA Competition auch im Jahr 2018 zwei Sonderkategorien: Mit den Disziplinen „Limonaden & Filler“ sowie „Likör & Wermut“ wirft der Wettbewerb sein Augenmerk ganz spezifisch auf zwei sehr unterschiedliche, aber auch lebendige Segmente.

 

Limonaden & Filler

Kaum eine Kategorie hat in den letzten Jahren eine solch vielfältige und nachhaltige Entwicklung erfahren wie der Bereich der Limonaden und Filler. Das zeigt sich nicht nur im Einzelhandel, sondern vor allem in der Gastronomie und dort speziell in der Bar. Vorbei sind die Zeiten, in denen eine gute Bar ihre anspruchsvollen Gäste mit einer Cola, Zitronenlimonade und einer Sorte Tonic Water und Ginger Ale zufriedenstellen konnte. Daran haben die innovativen Hersteller aus dem deutschsprachigen Raum einen großen Anteil. Immer mehr hochwertige Limonaden, aber auch grandiose, reinsortige Obstsäfte aus heimischen Früchten kommen auf den Markt und bereiten kreativen Bartendern einen nie gekannten Facettenreichtum bei der Kreation neuer Highballs und Longdrinks. Diesem Umstand möchten wir durch die Sonderkategorie Tribut zollen, die dieses Segment zusätzlich ins Rampenlicht rückt.

 

Likör & Wermut

Erstmals stellt die Made in GSA Competition in der Spirituosen-Sonderkategorie keine trockenen Destillate ins Rampenlicht, sondern zwei besondere Getränkegattungen, die in kaum schätzbarem Umfang zur Entwicklung der klassischen Barkultur beigetragen haben: Likör & Wermut.

Die Kategorie Likör ist dabei so vielfältig wie keine andere. Ob frische oder trockene Früchte, Kräuter, Gewürze, Nüsse oder alles zusammen – die Bandbreite an Aromen, die mittels Likör in einen Cocktail transportiert werden können, ist praktisch endlos. Gleichzeitig übernimmt der Likör dabei die süßende Funktion in einem Drink und balanciert Säure oder Bitterkeit harmonisch aus. Seit jeher gelten Deutschland, Österreich, die Schweiz und Südtirol als Region mit einer hochkarätigen, einzigartigen und vielseitigen Likör-Tradition.

Wermut wiederum ist so sehr Grundpfeiler der Barkultur wie kein anderer Weinaperitif. Ohne ihn gäbe es keine Drinks wie Manhattan, Dry Martini, El Presidente oder Martinez. Eine Bar ohne Wermut? Absolut undenkbar! Ursprünglich und traditionell eine Domäne der beiden Herkunftsländer Italien und Frankreich (das frühere Königreich Savoyen erstreckte sich über Teile beider heutigen Staaten), gelten seit einigen Jahren auch die GSA-Länder sowohl mit ihren jungen als auch alteingesessenen Wermut-Häusern als Garant für hochwertigen, bitteren und gekräuterten Wermut – ganz gleich ob „Dry”, „Red”, „Sweet” oder „Rosé“.

Wir freuen uns auf zeitgemäße, großartige Cocktails mit Likör & Wermut!

Wie auch schon im Vorjahr nehmen sämtliche Teilnehmer, deren Rezept ein Produkt der Sonderkategorie enthält, automatisch an der regulären Wertung und der Sonderkategorie teil. Die eigens ausgelobten Preise der Sonderkategorien finden sie in Kürze hier.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche aromatische Einsendungen mit innovativen Produkten!

Teilnehmen

Dies ist das offizielle Formular für Teilnehmer der Made in GSA Competition 2018. Bitte trage Deinen Cocktail, die Zutaten und Deine Geschichte in die jeweiligen Formularfelder ein.

Dein Drink

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